PEAK-FLOW – Potential, Empowerment, Awareness & Knowledge: Entfalte Deine Möglichkeiten, Persönlichkeit, Kompetenz & Präsenz in einem transpersonalen Prozess

“Peak-Performance” ist ein aus dem Sport und Mentaltraining bekannter Begriff für Spitzenleistung. Auch Abraham Maslow, der Mitbegründer der humanistischen und der transpersonalen Psychologie, nutzte die Bezeichnung “Peak-Experiences” im Zusammenhang mit spirituellen/ mystischen Gipfelerfahrungen. PEAK-Flow meint daher, im Sinne der FLOW-/ Glücksforschung Csíkszentmihályi´s, dass kontinuierliche Hinströmen zu den damit verbundenen, eigenen Potenzialen, jenseits der bisher genutzten Möglichkeiten für erfüllende Selbstverwirklichung.

Vielleicht hast Du bereits eine oder mehrere Methoden kennen gelernt, bzw. bist in ihnen ausgebildet worden, hast dabei aber immer noch das Gefühl, dass Dir etwas fehlt um Dein volles persönliches oder berufliches Potenzial auf den Weg zu bringen? Dann können Dir die PEAK-Flow-Workshops  bei Jörg Fuhrmann möglicherweise eine gute Unterstützung bieten, mehr über Dich und Deine innere Struktur zu verstehen, Deine bisherigen Grenzen auszudehnen und Deinen eigenen privaten sowie beruflichen Weg zielführender und erfolgreicher zu beschreiten.

In 2020 wird es dazu am IAK zwei Möglichkeiten in einem prozessorientierten Praxisformat geben, welches Atem, Körper, Geist und Energiefeld gleichermaßen nutzt, um Tiefenschichten anzusprechen und Wachstumsprozesse zu initiieren. In dem Format kommen bspw. Methoden/ Impulse zum Tragen, welche u.a. von Prof. Stanislav Grof, Dr. Fritz Perls, Dr. Wilhelm Reich, Dr. Sonia Gomes, Dr. Peter A. Levine, Dr. Eugene T. Gendlin oder dem mehrfachen Guinnessbuch- und Weltrekordhalter Wim Hof sowie traditionellen Schamanen – wie bspw. Mohan L. Rai – genutzt und weiterentwickelt worden sind.  

In beiden kreativen Modulen, die v.a. auch einer “weiblichen Intelligenz” (die uns allen zur Verfügung steht) folgt, arbeiten wir selbsterforschend “Bottom-Up” und “Top-Down” mit Achtsamkeit, Atemtechniken (Holotropes Atmen/ Pranayama), Embodiment und Gestalt-Körperarbeit.  Im November-Workshop nutzen wir außerdem die “Kraft der Kälte” und “Kälte-Exposition” als kontemplative Grenzerfahrungsmöglichkeit.    

Die beiden Module bauen nicht aufeinander auf und können unabhängig voneinander gebucht werden. Es sind keine Voraussetzungen – außer einer körperlichen und psychischen Grundstabilität sowie dem Wunsch nach eigener Entwicklung und der Entscheidung sich selbst aktiv und gestaltend einzubringen/ zu zeigen notwendig. 

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