Portrait Jörg Fuhrmann

Sie wollen mehr über den Mann hinter freiraum wissen – dann schauen Sie doch einfach in das Potrait Jörg Fuhrmann.

Jörg Fuhrmanns Lebensgeschichte erinnert an Herkules,  der bereits allein in der Wiege gegen zwei Schlangen kämpfen musste. Oder auch an Schamanen, die Ihre Befähigung zum Heilen u.a. dadurch erlangen, dass sie in extremer Einsamkeit übermächtigen Ungeheuern begegnen und Todesgefahren überwinden müssen. Bereits im frühen Alter mit dem Tod konfrontiert, wurde die Frage nach dem Sinn des Lebens sowie die Frage “Wer bin ich?” zu einer wichtigen Lebensfrage. Im Gespräch erlebe ich Jörg Fuhrmann nicht nur als vielseitig ausgebildeten und kompetenten Therapeuten, sondern spüre, dass mir hier eine Persönlichkeit begegnet, die authentisch vermitteln kann, dass Krisen ein hohes Schöpfungspozenzial besitzen. Diesen Mut, auch der dunklen Seite im Leben zu begegnen zu können, kann er Mut machend, auch an seine Klienten ausstrahlen.

Psychoanalytikerin Regina Weiser (Freiburg - Deutschland)

Psychologische Psychotherapeutin, Traumasensibles Yoga

»Mich interessiert vor allem Eines: Ihre persönliche Entwicklung. Daher ist es mir wichtig Ihnen eine ganzheitliche und wertschätzende Begegnung zu ermöglichen, welche den transpersonalen Kosmos erfahrbar werden lässt. Mein Anliegen ist es, den freiraum-Kunden und Kundinnen, auf diesem Bewusstwerdungsweg wohlwollend zur Seite zu stehen und die ein oder andere Wegstrecke, ihrer ganz individuellen Heldenreise zu etwas mehr bewusster Trance-Induktion und gezielter DeHypnose, mit ihnen gemeinsam zurückzulegen.«

(Jörg Fuhrmann)

Portrait Jörg Fuhrmann – Autor, Trainer, Therapeut & Speaker

Ein Experte für DeHypnose, Bewusstseinssprünge & Krisen-Navigation


Joerg_Fuhrmann_Trainer_TherapeutHier das „Portrait Jörg Fuhrmann“ – der Mann, dessen Name quasi sein „Programm“ geworden ist. Denn „Jörg“ entstammt etymologisch dem Heiligen „Sankt Georg„, welcher bekanntlich mit dem Drachen (in der plutonischen Unterwelt oder am Rande zu dieser) ringt und „zufälligerweise“ auch noch der Schutzpatron von Stein am Rhein, dem neuen Standort des freiraum-Institut ist. Vielmehr müsste man sagen, dass dieser „Georg“ den Fuhrmann dorthin geführt hat, aber das ist eine andere Geschichte. Der Name „Fuhrmann“ scheint jedenfalls ebenso vortrefflich und passgenau. Nicht nur, dass er allein in den letzten zwei Jahren über 20 Länder für Seminare und Vorträge bereist hat, nein er begleitet im Grunde auch täglich seine Kunden auf Ihren individuellen, inneren und äußeren Reisen von A nach B und manchmal auch nach C² – eben was ein guter Fuhrmann/ Kutscher (engl. Coach) so macht. In der lateinischen Bezeichnung „Auriga“ ist dieser Aspekt noch expliziter enthalten, da sie für „Wagenlenker“ oder „Steuermann“ steht. Aus der antiken Mythologie ist der Steuermann auch einer, welcher die Seelen in die Anderswelt geleitet. Aufgrund der weltweiten Konnektivität des Internets und des damit gestarteten Online-Coachings hat Jörg Fuhrmann seit 2010 die Möglichkeit entdeckt auch an den realen Reisen seiner Klienten in fernen Ländern teilzunehmen und sie somit virtuell zu unterstützen. Mittlerweile konsultieren ihn diesbezüglich Menschen rund um den Globus zu unterschiedlichen krisenhaften Themen.

Iason HeldenreiseDurch das Sternenbild des „Fuhrmann“ zieht sich die Milchstraße, welche seit jeher als „Weg der Seelen“ bekannt ist. Und so ist auch Jörg Fuhrmann, der „Sonnenlöwe“, Seelengeleiter und Grenzgänger – einer, den das Plutonisch-Neptunische wie ein tiefer Schatten geprägt hat. Schwierigste Geburtsprozesse und lebensbedrohliche Zeiten danach sowie eine weitere (bewusste) frühe Nahtoderfahrung durch den Sturz in ein 4m tiefes Kellerloch im Alter von 5 Jahren, katapultierten ihn ad hoc in den Bereich der Hochsensibilität und des Transpersonalen, was nicht immer leicht gewesen ist und in der weiteren Jugendzeit zu vielen Schwierigkeiten führen sollte. Besonders die regelmäßigen außerkörperlichen Erfahrungen und außersinnlichen Wahrnehmungen (Fachbegriff „AKE´s“ & „ASW´s“) bereiteten ihm dereinst furchtsamen Schauder sowie Konfusion und Faszination zugleich. Erst viel später, konnte er verstehen, dass bereits hier die Basis für einen jahrelangen Initiationsweg angelegt worden war.

Merken

Merken

Merken

Jörg Fuhrmanns „schamanische Prüfungen & Unterweltreisen“

Heldenreise Jörg FuhrmannEs folgten 15 Operationen, ab dem Alter von 8 Jahren mehrfache, jähe Konfrontationen mit dem plötzlichen familiären Tode und weitere eigene Krankenhausaufenthalte sowie spätere, daraus resultierende körperliche und mentale Krisen. Während der Adoleszenz hatte er dann 6, teilweise überaus brenzlige, Autounfälle, wurde Nachts in einem Tunnel um haaresbreite von einem Zug überfahren und war in unterschiedlichen Jugend-Subkulturen unterwegs, die sich mittels lauter Musik und gemaltem Kunsthandwerk einen Ausweg suchten aus der scheinbaren Sinnlosigkeit des Seins sowie aus dem Dilemma der Nachkriegsenkel. Warum er sich häufig mit der elenden Schuldfrage und dem zweiten Weltkrieg befasste, wurde ihm erst viel später klar – Jahre nachdem er die Lager besucht und mit Zeitzeugen gesprochen hatte – aber auch das ist ein eigenes Thema. Während dieser verschatteten Adoleszenz traten einige ferne Bekannte und sein in der Jugendzeit enger Freund durch Suizid aus dem Leben. Kurzum: sein junges Leben war bis zu jenem Zeitpunkt, wie durch ein unsichtbares Band an den elenden Pfahl des Existentiellen festgezurrt und er hatte keinerlei Antwort darauf gehabt, am Wenigsten noch, hatte er gute Strategien für den Umgang besessen, mit der daraus resultierenden Beklommenheit und Melancholie. Von den Schamanen sowie von Carl Gustav Jungs Gesamtwerk würde er später im Leben lernen, dass wirkliches Wachstum nur in Dunkelheit, Schmerz und mitunter auch in Todesnähe stattfindet. Doch in jedem Fall ist dieser Weg durch die Unterwelt der klassische Weg der „Nachtmeerfahrt“ und des Urheilers – wie die Psychoanalytikerin Regina Weiser oben im Zitat bereits treffend vorweg genommen hat.

Dali - FuhrmannIn vielen Kontexten, v.a. den schulischen, damals hoffnungslos überfordert, realisierte Jörg Fuhrmann später, wie gleichsam massiv unterfordert er gewesen war und erreichte bei späteren Testungen im Bereich IQ und Hochsensibilität, sehr zum eigenen Verwundern überdurchschnittliche Ergebnisse. Während dieser Zeit, so um 1994, begann er bereits kreative, pädagogische Malerei- und Graffiti-Projekte mit jungen und alten Menschen zu organisieren, die er mit einem großen psychiatrischen Projekt 2008 beendete. Nach seiner kaufmännischen Lehre, die ihn damals alles andere als erfüllte, sowie dem anderdhalbjährigen Zivildienst in einem Heim mit Wohngruppen für Borderline-Patienten und einem Jahr in der Akkord-Fabrikarbeit, absolvierte er ein Fachabitur im Bereich Kunst und Design. In den 2 Jahren traf er auch zwei seiner wichtigsten Impulsgeber, für den weiteren Weg: Ein Künstler und Designer, sowie ein Philosophie-Lehrer und Meditations-Experte. Heute würde er wohl sagen, dass er jenen beiden wesentlich mit verdanke, dass er den Weg ins Studium und später auch in die Gründung des freiraum-Instituts sowie in die Schülerschaft von Zen-Meister Willigis Jäger („Wolke des Nichtwissens“) gefolgt ist.

Merken

:

Jörg Fuhrmann zu Achtsamkeit in Beratung, Coaching & Therapie

Wozu Achtsamkeit?

:

NGH-Hypnotrainer Mag. Andreas Goydke über Jörg Fuhrmann

Wie sehe ich den Kollegen Jörg Fuhrmann?

:

Verändertes Bewusstsein & Trance-Defizite des modernen Menschen

Wozu Trance & Hypnose lernen?

Jörg Fuhrmanns Studien-, Ausbildungszeiten & Lernerfahrungen

ECP Jörg Fuhrmann studierte dann bis Mitte 2005 an der University of Applied-Sciences-Dortmund Sozialwissenschaften, Theaterpädagogik mit Elementen aus der Dramatherapie und als Gasthörer Design. Während des Studiums arbeitete er bereits aktiv mit Klienten im Dortmunder Krisenzentrum für Suizidprävention, welches v.a. nach einem verhaltenstherapeutisch-systemischen Ansatz vorging. Hier wurde dem jungen Studenten schlagartig klar, dass er Humanistischer Therapeut werden wollte. So besuchte er ab 2001 diverse hypno-systemische, klientenzentrierte und körpertherapeutische Fortbildungen, entschied sich dann jedoch für eine sechsjährige Ausbildung in Gestalttherapie nach dem höchsten europäischen Standard. Parallel absolvierte er ein fünfjähriges Training in Transpersonaler Psychologie bei dem Psychiater Dr. Claudio Naranjo – dem „Nachfolger von Fritz Perls“, wie von manchen Medien genannt wird -, absolvierte mehrere 1-2 jährige Coaching-Ausbildungen und Hypnosetrainings.

National Guild of Hypnotists2008 begann er dann die internationale Ausbildung bei dem Psychiater Prof. Stanislav Grof in Holotropem Atmen und 2012 absolvierte in Los Angeles bei Dr. Richard Harte den internationalen Trainerschein der National Guild of Hypnotists™, dem weltweit größten Hypnosedachverband. Parallel dazu, endete die freie Hypnosetrainer-Tätigkeit für das TherMedius-Institut® und er begann seine direkt voll ausgebuchte Hypnoseausbildungslinie an unterschiedlichen Standorten in Deutschland. Nach langjährigen weltweiten Lehrzeiten/ Ausbildungen, Supervisionen und Lehranalysen bei den führenden Trainern, Therapeuten und Mitbegründern der Humanistisch-Transpersonalen Psychologie hat Jörg Fuhrmann dann sein eigenes Institut gegründet. Bereits 2006 ist die freiraum-Praxis kontinuierlich zum freiraum-Institut (FRI) mit zunehmend internationalerem Wirkungsfeld erwachsen. Parallel dazu leitete er eine Volkshochschule in Bad-Sassendorf und war als Trainer, Dozent und Coach für unterschiedliche Institutionen (u.a. Hochschulen) tätig.

Jörg Fuhrmanns bewusster Weg an die Grenze

Ecuador_InitiationAngeregt durch die rituelle Arbeit im Theater und im Psychodrama sowie durch das Interesse für steinzeitliche Höhlen- und Wandmalerei und einer dreimonatigen Pilgerwanderung auf dem Jakobsweg von Frankreich nach Santiago de Compostela, begann er ebenfalls, sich umfassend mit dem Schamanismus und den traditionellen Naturheilweisen sowie den dazugehörigen mythologischen Konzepten zu beschäftigen: theoretisch wie praktisch. Es folgten auch hier 2005 gestalttherapeutische Trainings zum Konzept der „Heroes-Journey“ nach Paul Rebillot – aufbauend auf Joseph Campbell – sowie Lehrzeiten bei schamanischen Heilern aus der brasilianischen Umbanda- und der nepalesischen Tamang-Tradition. Wie auf magische Weise brachte ihn das Leben dann erstmalig 2009 einem ecuadorianischen Shuar-Schamanen, der ihn mit seinen existentiellsten Urängsten vor dem Tod, der Krankheit und all dem anderen Unheil in einer Weise zu konfrontieren wusste, dass er absolut nicht sicher war, ob ich die Nacht in seinem Kreis, in einem Keller in Amsterdam, überleben würde. Hier begannrn sich auch zusehends die kollektiven, transgenerationalen und mitunter auch epigenetischen Themen zu offenbaren, welche er in seinem Leben bis dato unbewusst mitgetragen hatte. Heute kann er sagen, dass jener jahrtausende alte Ritus sein Leben ähnlich radikal verändert hatte, wie das bewusste Entdecken und Begehen des therapeutisch-spirituellen Weges an sich.

Kalinchok-NepalDaher folgte er ebenfalls der Einladung zu einer zweiwöchigen Shuar-Initiationszeremonie, welche zum ersten Mal für mehrere Nichtstammesmitglieder  geöffnet worden war, in den Dschungel von Ecuador. Jene einschneidenden dortigen Ereignisse sind bereits im Connection-Magazin (Artikel >>) beschrieben worden. Die sicherlich gravierenste Erfahrung, war die Mitteilung über den Tod eines ebenfalls dorthin gereisten Schweden, zum Ende der Ritualzeit, von den zahlreichen Grenzerfahrungen dort, erst gar nicht zu reden. 2011 bestieg er dann – trotz allem – in Nepal im Augustmonsun den Kalinchok-Gipfel zur „Shakti-Quelle der Schamanen„: Eine mehrtägige Tortur und mysteriöse Segensreise voller Blutegel und blühender Wunder (Artikel >>). 2015 zerstörte dann das Jahrhundertbeben in Nepal all die traditionellen Dörfer, Unesco-Weltkulturerbe, Wohnhäuser und begrub dort viele Menschen unter sich. Da sagte Jörg Fuhrmann noch: „Ich erinnere mich, als wenn es gestern gewesen wäre, wie ich vier Jahre zuvor mit dem Schamanen Mohan L. Rai, der kürzlich im hohen Alter an einer Lungenentzündung verstorben ist, in Kathmandu gestanden und mit ihm über die zerstörerischen Shiva-Kali-Kräfte sinniert habe.“

Der Weg über die Grenze – Auswanderung in die Schweiz

freiraum-InstitutDort, am Shamanistic Studies and Research-Centre-Kathmandu, bei Mohan Rai, ist damals die Idee eines Lehm-Dombauprojektes gemeinsam mit Prof. Gernot Minke für unser freiraum-Institut entstanden. Trotz weitestgehend abgeschlossener Bauplanung konnte und sollte (?) aus verschiedenen Gründen das Projekt in Deutschland schließendlich nicht realisiert werden. Unter anderem in Folge dessen kam er 2013 zu dem Entschluss Deutschland zu verlassen und in die Schweiz, unterhalb des Bodensee´s nach Schaffhausen, auszuwandern. Dies war abermals ein starker Bruch im Leben: Eltern, Familie, Freunde und den seit 2005 kontinuierlich in NRW aufgebauten Kundenstamm zurücklassen, war alles andere als leicht und auch erstmal, vom inneren Erleben her, existentiell krisenhafter Natur. Doch das freiraum-Team ist sehr schnell hier in der Villa Lieb in Stein am Rhein gut angekommen und fühlt sich quasi „wie zuhause“. Alte Kunden sind uns online oder im jährlichen Coaching-Urlaub gefolgt und viele neue dazugekommen.

:

Jörg Fuhrmann am spanischen Mittelmeer

Über die vertikale Achse der  Transpersonalen Psychologie…

:

Jörg Fuhrmann in Venedig

Über Burnout & den richtigen Fokus…

:

Jörg Fuhrmann in Südfrankreich

Über prähistorische Kunst, Religion & Heilung…

Jörg Fuhrmann, das Schweizer freiraum-Institut & die Ausbildungen

DeHypnose Inneres Team BenediktushofMan könnte sagen, dass ein Verstehen auf einer zellulärer Tiefenschicht entstanden war, dass Bindung sich sogar oder „gerade“ über die Distanz noch weitaus verstärken kann. Das neue schweizer freiraum-Institut beginnt zusehends wachsen, die freiraum-Hypnoseseminare in Deutschland finden nach wie vor im Raum Dortmund, Bottrop, Bocholt, Soest, Würzburg, München, Freiburg und Konstanz statt und die bestehenden Kundenkontakte aus der 700 Km entfernten alten Heimat suchen oftmals den Kontakt via Online-Coaching. Am Benediktushof-Holzkirchen (bei Würzburg), dem mittlerweile größten europäischen Zentrum für Zen, Kontemplation und Mystik, bietet Jörg Fuhrmann außerdem seit einigen Jahren die DeHypnose– und Hypnoseausbildung (NGH) sowie Seminare zum Thema „Burnout“ und „berufliche Selbstverwirklichung“ erfolgreich an. Für die weitere berufliche Zukunft plant er eine mehrjährige phytotherapeutische Naturheiler-Ausbildung nach dem „schweizer Modell“, um den Körper konsequent und noch stärker mit in die Behandlungen einbeziehen zu können.

Eurotas TranspersonalEine Weiterentwicklung, hin zu einer mehrjährigen, europaweit zertifizierten Ausbildung in „Transpersonaler Trancetherapie„, gemeinsam mit Dr. Regina Hess, Dr. med. Dietrich Franke und Prof. Jure Biechonski, befindet sich gegenwärtig im Prozess des Werdens. Ferner forscht Jörg Fuhrmann seit 2013 in seiner Promotionsarbeit zu Abraham Maslow´s „Peak Experiences“/ „Nadir-States“ im Bereich der Transpersonalen Psychologie und plant einen Dokumentarfilm zum Thema. Nach mehreren deutschen Hochschul-Lehraufträgen, über 6 Jahre (u.a. für Hypnose), unterrichtet er aktuell wieder als Lehrbeauftragter Hypnose an der Universität Konstanz im Fachbereich Psychologie. In seiner täglichen Praxis der achtsamkeitsbasierten DeHypnose bildet eine integrative Herangehensweise und humanistische Wertschätzung die elementare Grundlage. Dabei versucht er den Menschen immer gegenwärtig prozessorientiert, mit seinen unterschiedlichen Facetten, Anteilen und Charakterstrukturen zu betrachten. Je nach gewähltem Seminarthema erlaubt er es sich, seine Kursteilnehmer auch verstärkt persönlich zu fordern und ihre eigenen Strukturen gemeinsam wachstumsorientiert zu erforschen. In psychologischer Eigen-Supervision befindet er sich bei Dr. Ingo Benjamin Jahrsetz am Freiburger Institut für Bewusstseinsforschung und Psychotherapie sowie bei Prof. Karl Nielsen (UCN-Berlin).

Merken

»Ich habe viele Jahre auf der Suche und dem spirituellen Übungsweg verbracht,eigene spirituelle Krisen durchlebt, und die damit verbundenen Potenziale sinnvoll integrieren und nutzen können. Als Therapeut, Coach und Trainer begleite ich seit 2005 in eigener Praxis hauptberuflich Menschen durch herausfordernde Übergänge, existentielle Sinnfragen und blockierende Krisenzeiten um diese entscheidenden Lebensphasen in kreative Zeiten des persönlichen Wachstums zu verwandeln. Ich freue mich dabei auch Sie ganzheitlich und würdigend, ggf. auch konfrontierend oder visionierend begleiten zu dürfen. Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erkenntnisbereitschaft auf Ihrem persönlichen Weg zur Ganzheit und Stimmigkeit in Familie, Beruf und im Leben allgemein.«

(Jörg Fuhrmann)

Xing-Profil >>

Xing-Coaches >>

Coachfrog-CH >>

English-EUROTAS-Profile >> 

Merken

Jörg Fuhrmann

Jörg Fuhrmann

Leiter freiraum-Institut/ Transpersonaler Therapeut & Supervisor

Experte für Krisen, DeHypnose & veränderte Bewusstseinszustände

Direkt Kontakt zu Jörg Fuhrmann aufnehmen

© freiraum-Institut (FRI) (Artikel von Jörg Fuhrmann) – Teilen ausdrücklich erwünscht.

“freiraum-Institut – Hypnose & Coaching®”, “Inner-Team-Focusing® (ITF)” & “Hypnofree-Cellenergy®” sind im Handelsregister eingetragene Marken.

Alle Neuigkeiten mitbekommen!

Mit dem freiraum-Newsletter erhalten Sie alles Spannende rund um Hypnosetherapie, DeHypnose, TraumaStress-Befreiung, Trancetherapie, Krisen-Navigation, Forschungsreisen, Studien, Kongresse, Spezialtrainings, Holotropes Atmen, Transpersonale Psychologie & den EUROTAS-Verband.

Herzlichen Glückwunsch!